Ich komme etwas spät mit diesem Blogbeitrag. Die Entscheidung fiel genau am 22.03.2019. Also vor fast einem Monat. Ich habe entschieden, dass ich mein neues Ich kreiere. Wie will ich sein? Wie will ich, dass mich andere Menschen wahrnehmen? Wie möchte ich mich fühlen? Wie möchte ich handeln?

Ich werde dich auf diesem Weg einfach mitnehmen, wenn du Lust hast. Ich bin nämlich der Meinung, dass es sehr viele Menschen gibt, die mit sich selbst nicht zufrieden sind beziehungsweise ein Problem mit ihrem inneren Kind haben. Viele Menschen leben in einem Ungleichgewicht. Wodurch Stress, Wut und Probleme entstehen. Vielleicht motiviere und inspiriere ich den einen oder die andere, mich auf dem Weg zu begleiten, auch an sich und seinem inneren Kind zu arbeiten. Denn wer mit sich selbst glücklich ist, kann andere glücklich machen.

Wie und weshalb fiel die Entscheidung?

Vielleicht folgst du mir auf Instagram. Wenn ja, dann hast du sicherlich mitbekommen, dass ich eine Hypnoseausbildung letztes Jahr im November abgeschlossen habe. Hiermit habe ich schon einigen Leuten geholfen ihre Ängste zu besiegen oder sie zu etwas zu motivieren. Im März bin ich dann selbst zu einem Hypnosecoach gegangen, um einmal die Perspektive aus der Kundenseite zu erfahren und zu sehen. Denn ich denke nur so kann man authentisch für seine Kunden sein, wenn man auch selbst Erfahrung in dem Bereich hat.

Long story short – Das Problem war, dass mich der Hypnosecoach nicht hypnotisieren konnte. Seine Antwort darauf: Dein inneres Kind ist vermutlich sehr stark verletzt und verärgert über dich und möchte aus diesem Grund keinen Kontakt mit dir aufnehmen.

Ich konnte weder Bilder sehen, noch Stimmen hören. Was in mich zu diesem Zeitpunkt natürlich verärgert hat und traurig gemacht hat. Aus heutiger Sicht bin ich dankbar für diesen Moment. Denn dieser hat einen Schmerz in mir ausgelöst, der zur Entscheidung geworden ist. In diesem Moment fiel die Entscheidung, dass ich aktiv an mir und meinem inneren Kind, meinem Wohlbefinden und meinem Glück arbeiten muss. Selbst habe ich gemerkt, dass ich oft vermeintlich grundlos gereizt war. In Wirklichkeit war es mein inneres Kind, welches mir Signale geschickt hat, die ich einfach ignoriert habe. So fiel die Entscheidung mit dem Journaling anzufangen, wozu ich später kurz komme.

Du bist Schmied deines Lebens und deines Glücks

Man hört oft, dass man Schmied seines eigenen Lebens und Glücks ist. Ist das tatsächlich so? Man bejaht das oft, versteht beziehungsweise kann es aber nicht wirklich fühlen. Ich führe heute den 26. Tag schon Journal. Und ich kann sagen, dass diese Menschen Recht haben, die das sagen. Ich fühle mich ausgeglichener und glücklicher, obwohl sich nicht wirklich was in meinem Leben geändert hat. Etwas hat sich aber verändert. Was? Meine Sicht auf das Leben und die Dinge um mich. Ich versuche mich auf die schönen Dinge im Leben zu fokussieren. Man sagt auch „Where the focus goes, energy flows“. Wo dein Fokus ist, fließt deine Energie. Wenn du dich auf schlechte Umstände konzentrierst, ziehst du diese an. Wenn du dich auf Gutes im Leben konzentrierst, wird dir Gutes wiederfahren.

Ich beginne meinen Tag mit dem Journaling, um mit einem guten und positiven Gefühl in den Tag zu starten. Es gelingt mir nicht immer, aber ich bemühe mich. Denn ich merke den Unterschied, wenn ich das Journaling auf den Nachmittag verschiebe.

Warum dokumentiere ich meinen Weg?

Manche werden sich vielleicht fragen was das ganze soll. Warum dokumentiere ich meinen Weg? Ganz einfach. Es gibt viele Menschen draußen die ungern über ihre Probleme sprechen. Vor allem, wenn es um die mentalen Themen geht. Man hat Angst, dass man als krank angesehen wird. Ich möchte diesen Menschen und auch allen anderen Menschen mit meiner Dokumentation einfach dabei helfen, an sich selbst zu arbeiten, an sich selbst zu glauben, an ihren Weg zu glauben. Ich möchte Übungen mit dir teilen, die auch die anwenden kannst. Ich möchte einfach dort helfen, wo ich helfen kann. In meiner Heimat sagt man „Gutes wird mit Gutem belohnt“.

In Zukunft wirst du hier und auf Instagram hoffentlich regelmäßiger von mir hören. Ich möchte mich aber nicht unter Druck setzen, deshalb werde ich dir hier nicht versprechen, dass es wöchentlich XY Instagram Beiträge beziehungsweise Blogbeiträge geben wird. Diese werde ich dann schreiben, wenn es sich für mich gut anfühlt. Denn es macht wenig Sinn, wenn ich einfach etwas runtertippe, dies sich für mich aber nicht gut anfühlt oder es für dich keinen Sinn macht.

Ich werde auch meine Übungen mit dir teilen, damit auch du diese umsetzen kannst. Denn ich mache das Ganze, damit ich Menschen einen Einblick gebe wie ich das mache und um dir und anderen zu helfen. Wie gesagt, ich bin der Meinung, dass jeder an sich arbeiten kann.

Im nächsten Blogbeitrag werde ich mit dir teilen warum mir „Meine Zeit“ so wichtig geworden ist und warum ich täglich versuche mindestens 15 Minuten für mich zu haben. 15 Minuten klingen nicht viel, aber sie können vieles bewirken. Wenn du Fragen oder Vorschläge hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail oder direkt auf Instagram. Ich freue mich auf deine Nachricht und dein Feedback.

Denk daran…

Be different | Think positive

#meinneuesichkreieren